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Gut zu wissen

So findest du das richtige Kiteboard für dich

Du möchtest auch das ultimative Surfgefühl am eigenen Körper spüren? Dann brauchst du dazu das passende Kiteboard. Kitesurfing-Boards sind in vielen unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich. Hier erfährst du wichtige Dinge über zwei der beliebtesten Boardformen. Jede von ihnen hat ihre besonderen Vorteile, es kommt nur auf den Verwendungszweck an.

Bidirektionale Kiteboards

Diese Konstruktion ist sehr stark von der Bauform der Snowboards geprägt. Durch das Twintip-Design eignen sich bidirektionale Kiteboards hervorragend für Freestyle, Jumps und jede Menge Spaß auf den Wellen und Obstacles.

Das Board selbst ist relativ dünn und bietet daher nur wenig Auftrieb. Deine Füße sind fest mit dem Kitesurfboard verbunden. Du musst dir also keine Sorgen machen, dass du bei Tricks das Board verlieren könntest. Das bidirektionale Board-Design ist übrigens die beliebteste Form bei Kitesurfing-Boards.

Direktionale Kiteboards

Direktionale Kitesurfboards wurden von der Surfszene inspiriert. Das Kiteboard ist richtungsgebunden – besitzt also eine Spitze (Tip) und ein Heck (Tail) – und weist dadurch große Ähnlichkeit mit klassischen Surfbrettern auf. Im Gegensatz zum bidirektionalen Kiteboard sind deine Füße hier nicht fix mit dem Board verbunden. Diese Bauform ist etwas schwieriger zu beherrschen, doch sobald du den Dreh raus hast, ist das Kitesurfen auf den Wellen ein unbeschreiblich tolles Gefühl.

Hast du dein erstes Kitesurfbrett gekauft und fragst dich, wie du damit am besten Surfen lernen kannst? Wir empfehlen dir einen Wochenendkurs zu besuchen, bei dem du die Techniken von Grund auf richtig lernst. Das Geld, das du für diesen Kitesurfkurs ausgibst, ist eine gute Investition in deine Zukunft. Du bekommst fundiertes Wissen über die Grundlagen des Kitesurfens vermittelt und bist gut vorbereitet, wenn du draußen am Meer deine Kenntnisse in die Praxis umsetzt.

Ein weiterer Tipp für einen erfolgreichen Weg zum Kitesurf-Champ ist, die wichtigsten Handgriffe mit deinem Kite zuerst am Strand zu üben. Dies erspart dir viele Crashes (und auch viel Zeit und Stress). Hast du deine Kiteausrüstung am Strand optimal unter Kontrolle, wird es auch im Ozean um einiges leichter.

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