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Gut zu wissen

Wake up ... es ist Zeit für deine Wakeboard-Session!

Beim Wakeboarden wirst du von einem Motorboot gezogen und surfst oder cruist mit 30–40 km/h übers Wasser. Du kannst mit einem Wakeboard aber auch coole Tricks durchführen, während dich die Seilbahnanlage durch den Cablepark zieht. Hört sich das für dich nach Spaß an? Kein Wunder, das ist es auch! Der wesentliche Faktor für ultimativen Spaß am Wasser ist die Wahl des geeigneten Wakeboards. Es sollte sowohl zu deinem Fahrstil passen, aber sich auch an deinen Fähigkeiten orientieren.

Kurzes oder langes Wakeboard?

Bei allen Wakeboards in dieser Kategorie ist die genaue Größe in den jeweiligen Produktspezifikationen angegeben. Die Dimension des Wakeboards sollte einerseits zu deinem Körpergewicht passen und andererseits auch mit deinem bevorzugten Wakeboard-Fahrstil kompatibel sein. Ein ungeeignetes Wakesurfboard kann dir beispielsweise durch zu geringen Auftrieb die Freude an deinen Wasser-Sessions vermiesen. Die Größe des Boards ist aber auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Manche Rider verwenden lieber kürzere Wakeboards, andere schwören beim Wakesurfen auf längere Modelle.

  • Kurze Wakeboards: Grundsätzlich ist ein kürzeres Wakeboard etwas langsamer und erfordert vom Surfer mehr Energie, um damit übers Wasser gezogen zu werden. Einige Wakeboardfahrer wählen allerdings ganz bewusst ein kurzes Board, weil es sich einfacher drehen und kontrollieren lässt. Das sind zwei wichtige Eigenschaften bei der Performance von Flips oder für fantastische Flüge über die Wellen. Nicht vergessen werden sollte dabei, dass mit kürzeren Wakeboards die Landungen etwas härter sind.
  • Lange Wakeboards: Der größte Vorteil eines längeren Wakeboards ist, dass es normalerweise einfacher zu fahren ist und damit auch leichter das Wakeboarden erlernt werden kann. Je länger das Wakeboard, umso höher auch sein Gewicht. Und dieses Gewicht verlangt nach mehr Krafteinsatz, um das Board in der Luft zu kontrollieren. In den meisten Fällen zahlt sich dieser erhöhte Aufwand aber aus, da ein langes Wakeboard viel besser zu beherrschen ist und sich dadurch hervorragend zum Lernen und Trainieren von Tricks eignet.